Drei mal drei …

macht sechs, widewidewitt und drei macht Neune. Ich mach mir die Welt …
Hey Pippi Langstrumpf – die ja offensichtlich die Schwester von Kaka Kurzschuh ist. Wenn die Zeit reif wird für eine emanzipatorische Männerbewegung, in ein bis drei Hundert Jahren vielleicht, dann wird man Geschichten von Pippis Bruder lesen können. Von irgendjemanden. Vielleicht.
So viel zum gehaltvollen Teil des Blogeintrags. Was gibt es sonst noch zu schreiben? Über das Wetter? Der Juni aprilt ja ziemlich. Schon lange hatte ich kein Gewitter mehr erlebt, und dann gab’s gleich drei, vier heftige hintereinander; mit Platzregen, Blitzrissen, Regenbogen und Hoch-Tiefs. Als ob das Wetter den kollektiven Seelenzustand spiegeln würde. Was es ja nicht tut. Weil – es tut’s eben nicht. Da darf man nicht Kausalität und Korrelation verwechseln. Oder Verschränkung aus der Quantenwelt in die Psyche legen, nainain.

Aber Mal im Ernst:
1.: Entdeckung , bzw. Wiederentdeckung des Junis: Hans-Peter Dürr. Physiker, Schüler und Mitarbeiter von Heisenberg, der zum Philosophen – oder rationaler Esoteriker – mutierte? Die teuflische Himmelsplattform Youtube spuckt dazu grenzgeniale Interviews und Vorträge aus.

2.: Demnächst werden auf geht gar nicht 4 Texte von Jung-Wien-Autoren erscheinen, die von Jung-Wien-Autoren vorgelesen werden und die von Jung-Wien-Autoren geschrieben sind; darunter die Jung-Wien-Autoren (falls ich es noch nicht erwähnt habe) Paula, Ida, Lorena und Christoph, also ich.
Zudem sind wir aktiver geworden, vor allem auf der zwielichtigen Plattform Instagram (was halt muss, das muss; #Internetundwerbung); auch stehen die Lesungstermine für dieses Jahr, die ich hier veröffentlichen werde, sobald ich die genauen Termine habe – für alle, die in Wien leben, und alle, die – und das geht vor allem an die Freunde und Familie in Belgien – die einen guten Grund brauchen, um das herrliche Hauptstädtchen Österreichs zu besuchen.

3.: a) Wie es aussieht, wird die zweite Fassung des ersten Netzlos-Trilogie-Teils im Juli fertig; dann dritte Fassung, ab ins Lektorat und im Idealfall über einen Agenten in einen Verlag. Dieses Jahr sollte das noch stattfinden.

b) Ein Projekt, welches sich durch eine Vielzahl der Gedichte vernotwendigt hat ist ein Lyrik-Band, das sich vielleicht auch noch dieses Jahr ausgeht.

c) Leinwand Nummer Drei “Stoupa”, 80x60cm – ich setzte es im Stil genau zwischen Impressionismus und Expressionismus – wird diese Woche fertig, Foto vom fertigen Bild folgt dann, im Juli.


4.: Das wars.

Cheers, schönen Tag, schöne Woche, bis nächsten Dienstag!