Flakturm im Augarten – Studie

Vorbereitung hoffentlich für eine Frühlings- oder Herbstleinwand 2021. So hässlich, faszinierend und irgendwie schön. So schön, dass echte Wiener diese “Augenkrebsgeschwüre” zersprengen wollen (Thema: unbewusste Projektion), was scheinbar durch die viel zu nah herumliegenden Wohnhäuser zu umständlich ist; ehrlich: ich finde sie gehören zu Wien, diese “Hochbunker“. Wie unsympathische Kellner, wunderschöne Frauen, ein neunzehnter Bezirk und ein Reumannplatz und: endlich, nach viel zu langen Jahren: nicht nur ein, SONDERN GLEICH ZWEI LÄDERACH-GESCHÄFTE in Wien! Jetzt gibt’s kaum noch Gründe, um die Schweiz zu besuchen. Außer vielleicht, um in die Fußstapfen C.G.Jungs in seinem Bollinger Turm oder Nietzsches Zarathustra-Weg in Sils Maria zu treten – Verzeihung: schleichen.

Flakturm im Augarten