In der Mitte ruht das Nichts,das zum Extremen hin entsteht;und spielend wütet sich’s,um grenzenweit zu geh’n:daseinsfern aber,schärft es Leid mit Unsinnund zerrichtet Wirklichkeitzu Grunde.Dieses unsinnige Leiden klafft in sich unliebendem Ich eines Jeden,der im Fremden das zu finden sucht,was er sich selbst nicht gibt: – – Wie schwer ist einfach sein! Wie sehr genügt das Werden? Aufs Nimmersatte pfeilen wir Notwendigkeit,freien unsere Schuldund jagenuns mit unserem Willensbogen,um uns zu tragen,bis der Tod uns trifft.