ich in dir

Ich will dich fühlen, berühren, deine Hautenwelt spüren, an mir, auf mir, du über mir … will ich dich, will dein Alles beobachten, will nicht wollen dürfen – jetzt nimm mich! Und zwing mich in Ergebung! Mit deinen hartweichen Händen, an meinem Nacken, an meinem Rücken, und wie sie wandern, tiefer dringen – und mir ein Stöhnen entflieht, ich sehe dich an. Sehe die Lust in deinen Augen, sehe Gier, sehe, wie du mich willst! Und wie du dich nicht halten kannst, mit deiner Männlichkeit, an mir … und du packst mich, fest, umarmst, fasst meinen Körper, fasst mich an, wo du willst, und dein Blick, mich durchdringt, du! – ich will nicht … und will dich so sehr! Deine Hand in meinem Haar, dein Griff, deine Lippen an meinem Hals, dein Küssen, auf meiner Brust, auf meinem Bauch, sie nahen, langsam, zu langsam gleiten sie hinab, gleich dort, bis dort, zum Punkt, am Punkt, an der Lust, und ich atme, ich stöhne, ich schließe meine Augen, beiße meine Lippen, zucke so ungewollt, und du hältst inne! Nichts, Leere, lang – ich umfasse deine Hand, führe sie zu meinem Hals und blicke in deine Augen, deine fast schon stechenden Augen, und da packst du mich, weil ich es lasse, und wie ich deinen Blick dabei liebe, wie er auf meine Lippen starrt, auf meine Lippen, meine Blöße, in meine Augen dieser Blick, und endlich, und endlich findest du in mich, deine Hüfte auf meiner, und du atmest, ich atme, du stöhnst und ich stöhne, dein Körper, überall, inneruns, berührt, zeitlos, eins, wir …